Ein kleines Frühchen liegt in einem Wärmebettchen und wird von Händen gestreichelt
Geburtsschadensprozesse und deren Finanzierungsmöglichkeiten

Geburtsschadensprozesse und deren Finanzierungsmöglichkeiten

Viele Familien, die den Verdacht haben, dass deren Kind durch einen Geburtsschaden behindert wurde, jedoch zum Zeitpunkt der Geburt keine Rechtsschutzversicherung hatten, scheuen den Weg zur Klage, da sie die daraus entstehenden hohen Kosten für Rechtsanwalt, Gericht, Gutachten etc. abschreckt.

Einige Familien haben Glück und bekommen Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe (PKH) für ihr Kind zugesprochen. Das gilt überwiegend für Hartz-IV-Empfänger und Familien mit niedrigem Einkommen.

Mit diesen und weiteren Themen werden wir regelmäßig in Beratungsgesprächen und auch in unserer neuen Gruppe auf Facebook konfrontiert.

Leider erleben wir es in der letzten Zeit häufiger, dass kurz vor dem Ende solcher Prozesse noch eine Nachverhandlung stattfindet und ein zusätzliches Erfolgshonorar nachträglich vereinbart wird.

Da einige Rechtsanwälte offensichtlich keine Zeit haben (oder sich nicht ausreichend Zeit nehmen), um die Familien ausführlich zu beraten, die Familien sich oftmals scheuen, bei Unklarheiten nachzufragen oder Kritik zu üben, begründet mit der Angst, etwas falsch zu machen und/oder den eigenen Rechtsanwalt zu verärgern, da dieses sich evtl. negativ auf das Mandat des eigenen Kindes auswirken könnte, kommen wir dem Wunsch betroffener Familien sehr gerne nach, diese Thematik aufzugreifen.

Wir erleben es regelmäßig, dass Familien als Hartz IV- Empfänger oder mit geringem Einkommen nicht/nicht ausreichend über die Möglichkeiten der Prozessfinanzierungen (PKH etc.) informiert wurden und plötzlich eine Rechtsanwaltsrechnung von € 8000,- und mehr bekommen, welche für betroffene Familien als Hartz IV-Empfänger oder mit geringem Einkommen ein nahezu unüberwindbares Hindernis darstellt.

Ferner wurden wir mit der Thematik konfrontiert, dass kurz vor dem Abschluss des Prozesses nachträglich zusätzliche Erfolgshonorare vereinbart wurden, die zusätzlich zu den RVG Gebühren fällig wurden.

Um unseren Familien einen derart schwierigen Prozess etwas zu erleichtern, zumindest die finanziell belastende Situation zu entschärfen und vor Überraschungen zu bewahren, kommen wir dem Wunsch betroffener Familien sehr gern nach und gehen mit diesem Sonderthema ausführlich auf die Finanzierungsmöglichkeiten ein.

Wir dürfen keine Rechtsberatung machen und somit haben wir uns mit den Familien darauf geeinigt, dass wir diese Thematik in Zusammenarbeit mit einem Fachanwalt aufgreifen.

Die Empfehlungen unserer Familien, hierfür eine Anwaltskanzlei auszuwählen, welche allen Finanzierungsmöglichkeiten offen gegenübersteht, und somit unvoreingenommen auf diese Thematik eingehen kann, wurden bei der Auswahl sehr gern berücksichtigt.


Wir haben uns für die Kanzlei Quirmbach und Partner entschieden, die uns seit Jahren als sehr seriöse Kanzlei durch Familienempfehlungen bekannt ist.

Unseren Recherchen nach hat die Kanzlei außerdem die bisher höchste Schmerzensgeldsumme in Höhe € 700 000,- erkämpft, die in Deutschland jemals gezahlt wurde. Zusätzlich 525.000 Euro Schadenersatz und für die Zukunft des geistig behinderten Kindes eine monatliche Rente von etwa 2.700 Euro.

Wir freuen uns, dass die Kanzlei Quirmbach und Partner sich nach einem sehr ausführlichen Telefonat unverzüglich bereit erklärt hat, zu dieser Thematik Stellung zu nehmen.

Betroffene Familien dürfen sich natürlich auch zukünftig sehr gern an unsere Partner wenden, denn nur mit ihrer Hilfe können wir weitere Erfahrungen sammeln und auch zukünftig Hilfestellung für andere bieten.