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RehaKind

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Richtig wahrnehmen. Vertrauen. Erfolg haben. Hören ist alles

 

Das Ohr ist das erste Sinnesorgan, das bei der menschlichen Entwicklung vollständig ausgebildet ist – bereits im 5. Schwangerschaftsmonat. Es wird den kleinen – und später großen - Menschen in sämtliche Lebensprozesse einbinden, es gewährleistet gutes Gleichgewicht und trägt damit zu harmonischen Bewegungsabläufen bei. Somit organisiert es alle anderen Sinne und viele Körperfunktionen.

Da es gleichzeitig (!) Hörorgan ist, sorgt es dafür, dass Kommunikation entsteht und gelingt. Weiterhin bestimmt es die Entwicklung der sprachlichen und stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten.

Das Ohr hat desweiteren energetisierende Funktion, regt es doch über die aufgenommenen Reize die Gehirntätigkeit an – Interesse an der Welt, Merkfähigkeit, Konzentration etc.

Bei manchen Menschen ist der Start ins Leben nicht optimal verlaufen – die Schwangerschaft war mit Ängsten und Sorgen belastet, die Geburt zu früh oder sehr lange. Und dann kommen die Kinder in eine Welt, die STÄNDIG lärmt. Im Institut habe ich oft den Eindruck, diese Kinder haben „innerlich entschieden“, da nicht mitzumachen – Vorhang zu! Die Wahrnehmung der Welt ist damit von vornherein beeinträchtigt. Doch schon Immanuel Kant wusste: „Nicht sehen trennt von den Dingen, nicht hören trennt von den Menschen!“

 

Muss man Dir immer alles zehnmal sagen?

 

Warum hörst Du nicht?!

So manches Kind und ebenso viele Erwachsene hören zwar quantitativ gut, jedoch qualitativ schlecht. Sie wissen manchmal nicht genau, wo die Stimme herkommt bzw. können sich bei Stimmengewirr oder Musik im Raum nicht auf ihr Gegenüber konzentrieren. Das führt zu Unsicherheit und kann neben Sprach- und Hörproblemen, auch Lernschwierigkeiten, Konzentrationsmangel, Antriebslosigkeit und Schlafstörungen, schlimmstenfalls Rückzug aus allem bedeuten.

Prof. Tomatis gelang es, diese Zusammenhänge aufzuzeigen. Er entwickelte darüber hinaus eine Methode, mit der man alle Grundfunktionen optimieren und sogar etwaigen Fehlleistungen abhelfen kann.

Vornehmlich zwei kleine Muskeln im Ohr sind dafür zuständig, dass die eindringenden Schallwellen zu den sich anschließenden Nervenverbindungen und über diese zum Gehirn gelangen. Also ist das von Prof. Tomatis erarbeitete Training in erster Linie ein Muskeltraining. Mit Hilfe eines speziellen Gerätes (dem „Elektronischen Ohr“) wird individuell aufbereitete Musik so dargeboten, dass die Muskeln optimal gereizt und damit trainiert werden.

Jedoch greift das Training deutlich tiefer – die Verknüpfungen zum Gehirn laufen über das limbische System, wo alles Wahrgenommene bewertet wird. Ist die Wahrnehmung jetzt mit Angst verbunden, wird wahrscheinlich eine angstvolle Reaktion folgen. Im TOMATIS®-Hörtraining versuchen wir, diese Angst aufzulösen. Dazu gehen wir nach Möglichkeit ganz an den Anfang zurück. Wir zeichnen die Stimme der Mutter auf und filtern sie so, wie die Babys sie in Mamas Bauch gehört haben. Wir erinnern das Kind also an eine Zeit, in der noch „alles in Ordnung“ war, weil „Mama sich um alles gekümmert“ hat und lassen die Kinder aus dieser Zeit nachtanken.

Ob das Training für Sie eine Unterstützung sein kann, finden wir gemeinsam in einem ausführlichen Gespräch im EinKlangRaum Tomatis Institut Köln heraus. Seien Sie herzlich willkommen!
Weitere Informationen finden Sie unter www.ein-klang-raum.de

In jedem Menschen steckt ein ungeahntes Potential
an verborgenen, »schlummernden« Fähigkeiten.
Es gilt, sie freizusetzen.
„Ich behandle die Menschen nicht.
Ich wecke sie auf!“
(Alfred Tomatis)

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